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Gründung

1973: In der „Krone“ fing es richtig an. Erster Kurs in Dottingen
So lautete damals die Schlagzeile im Alb-Bote, dem Münsinger Tagsanzeiger.

Taufpate war die Idee, etwas gemeinsam auf die Beine zu stellen. Mehrere Vereine, die an einem Strang ziehen, um der Sache willen. Die Vorbehalte von damals waren schnell ausgeräumt. Das Unternehmen Skischule Münsinger Alb läuft nun seit über 40 Jahren. Und es funktioniert. Im September 1973 fanden sich Vertreter der Vereine TSG Münsingen, SC Auingen, SV Gomadingen, WSV Mehrstetten und der Sportfreunde Dottingen im Gasthaus Krone in Münsingen zusammen, um die DSV Skischule Münsinger Alb zu formieren. Die Gründungsversammlung beim Kronenwirt war allerdings kein Start aus dem Nichts, sondern hatte in den einzelnen Vereinen verschiedenartige Vorläufe. Der größte Eckpfeiler existierte damals in Auingen, wo seit Ende der 60er Jahre eine Skischule mit damals 12 bis 15 ausgebildeten Übungsleitern bestand. Die Auinger mit ihrem damaligen Leiter Manfred Schneider und die Münsinger Skifahrer waren damals schon aktiv. In Dottingen hatte Adolf Lamparter -übrigens der erste Skischulleiter der gemeinsamen Skischule Münsinger Alb- in der elterlichen Gaststätte „Zum Faß“ oft Kontakt zu einkehrenden Skischulen aus dem Stuttgarter Raum, deren Mitglieder ihn eines Tages davon überzeugten, doch selbst in das Lehrwesen einzusteigen. So kam es, dass Adolf Lamparter mit seinem „Spezi“ Roland Stengle in Dottingen Skikurse anbot.

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